[Vergütungstarifrunde WoWi] Tarifverhandlungen ohne Ergebnis vertagt

Am 12.10.2023 hat in Düsseldorf die erste Verhandlung zum Vergütungstarifvertrag für die Beschäftigten in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stattgefunden.

Die Verhandlungskommission hat den Arbeitgebern ausführlich die gemeinsame Forderung vorgestellt und erläutert.

Nach einer längeren Diskussion wurde die Forderung in der Höhe wie auch in der Laufzeit als überzogen zurückgewiesen. Ein eigenes Angebot wurde durch die Arbeitgeber nicht vorgestellt. Dieses soll in den nächsten Verhandlungen am 24.10.23 erfolgen.

Daraufhin wurden die Verhandlungen unterbrochen und vertagt.

Das entsprechende Flugblatt findet ihr hier: 20231013_Tarifinfo2

133 Gedanken zu „[Vergütungstarifrunde WoWi] Tarifverhandlungen ohne Ergebnis vertagt“

  1. Nun, das ist eine logische Sache. Ich bin nur gespannt, was für ein Gegenangebot kommt. Ich denke, man wird diesen Sockelbetrag wohl gänzlich streichen, bei den Prozenten wohl nur marginal heruntergehen (man möchte ja nicht ganz unfair sein) aber dafür auf 2 Jahre ziehen.
    Dann kommt es wieder auf unsere Leute an. Der Sockelbeitrag ist einfach vernünftig und dieser darf nicht einbrechen. Daher würde ich nicht so sehr auf die Prozente pochen und hier Eingeständnisse machen. Wenn man Ende ein Sockelbetrag von wenigstens 200 Euro plus 4 Prozent bei herauskommt, dann können wir zufrieden sein.

    1. Das deckt nicht mal den Reallohnverlust von 2022 und 2023 ! Wenn dann noch 24 Monate als Laufzeit rauskommen – gute Nacht!
      Was soll daran gut sein ? Ich gehe aber mal davon aus, dass die Gewerkschaft das auch als Erfolg feiern wird, wenn Arbeitnehmer das hier so bewerten!
      Viele können halt nicht rechnen

    2. Ich könnte mir vorstellen, man vereinbart den Sockelbetrag für 2024 in Form der Infaltionshilfe mit 250€ mtl. Ab 2025 geht der Sockelbetrag ins fixe Gehalt über. Hinzu kommen 5,2% für 2024 auf das Gehalt (ohne Inflationshilfe) und 5,2% für 2025 auf das Gehalt inkl. umgewandelten Sockelbetrag.

      Bei aktuell 3.000€ Gehalt wären das 3.156€ + 250€ netto Inflationshilfe in 2024 und
      3.583€ = ((3.156+250)*105,2%) für 2025.

      Bei insgesamt 2 Jahren Laufzeit.

      1. Das kann ich mir nicht vorstellen, da es ja Arbeitgeber gibt, die zumindest schon einen Teil der Inflationsprämie gezahlt haben.
        Diese Arbeitgeber würden dann, die etwas freiwillig gezahlt haben und auch nochmal machen würde, würden dann ja schlechter gestellt werden.

        1. Es wäre zumindest eine gängige Prozedur von anderen Branchen und wäre in diesen Größenordnungen bei 24 Monaten für beide Seiten im vertretbaren Rahmen. Der Bereich zur gesichtswahrenden Einigung ist m.M.n. sehr schmal.

          AG mit geleisteten Zahlungen haben dies nach meiner Kenntnis ohnehin vorbehaltlich späteren tariflichen Forderungen gewährt. Ob dies durchgesetzt werden wird, liegt an den jeweiligen Vereinbarungen mit den Betriebsräten. Ich kann mir vorstellen, dass einige AG die Möglichkeit auch nutzen und sich einen Vorteil in der Belegschaft erarbeiten, je nach wirtschaftlicher Lage.

  2. Es sollen doch Verhandlungen sein. Es als völlig überzogen zu deklarieren ist unprofessionell Verhalten.
    Will man ausblenden was gerade die Menschen belastet?
    Ja es ist das Portemonnaie.
    Energiekosten, Lebensmittel, Bahn, Sprit,Mieten, Pflegebeiträge alles wurde teurer bzw. erhöht wie kann man dann so in die erste Runde gehen.
    Eine gute Verhandlung ist wenn beide Seiten zufrieden sind, Wertschätzung zeigt man und sollte nicht erzwungen sein.
    Jahrelang profitierten die Geschäftsführer von der Arbeit der Angestellten, die alles schneller realisierten als vorgesehen.
    Viele Objektbetreuer bemühen sich die Mieter zu helfen wo es nur geht.
    Abspeisen in dieser schwierigen Zeit wäre ein Vertrauensverlust.

    1. Da kann ich nur zustimmen.
      Als überzogen sind derzeit die Verbraucherpreise. Aber nicht die Forderungen. Ich weiß nicht in welcher Weld die AG leben. Es ist schon irgendwie erniedrigend und traurig diese Aussage.

  3. Hallo Micha. Hallo Fabi.
    Ja, die 1. Runde ist logischerweise immer der Auftakt zu einer – im Sinne des Wortes – Verhandlung. Ja, die Forderung scheint auf den 1. Blick auch „sehr“ hoch für die Arbeitgeberseite. Es gibt aber auch einiges nachzuholen. Die Abschlüsse für 2022/2023 waren „Danke Corona“ sehr moderat. Erinnert ihr euch noch an diese 600-Euro-Abspeise-Prämie für das 2. Halbjahr 2021?
    Wir alle als MA in der Wowi haben in der Pandemie-Zeit das Wohnen für unsere Mieter gesichert. Und gerade jetzt in dieser politisch wirtschaftlichen Krisen-Zeit sichern wir es erneut. Als Dank und Anerkennung dafür erhalten wir keine Antwort . Von Wertschätzung sind wir wie immer weit entfernt. Auch ich bin sehr gespannt auf den Gegenvorschlag des Arbeitgeberseite.
    Es grüßt Euch U.J.S. aus L.E.

  4. So lächerlich! Da sitzt die eine Seite mit verschränkten Armen und bezeichnet die Forderungen als völlig überzogen. Dabei haben die Damen und Herren nicht einmal EINEN EIGENEN Vorschlag in der Tasche. Erste Verhandlungsrunde vorbei.

    Man hätte geschlossen aufstehen und den Raum sofort verlassen müssen. Man stelle sich vor, die GF lädt zu einem Meeting ein und der AN ist null vorbereitet, entgegnet er könne Fragen erst in 14 Tagen beantworten, da er seine Hausaufgaben nicht gemacht habe.

    Wahrscheinlich könnte der AN seine Tage zählen. Absolute Fehlleistung beim ersten Termin, aber ist ja mittlerweile Standard. Sagt denen das eigentlich mal einer direkt ins Gesicht oder gehen alle gemeinsam abends noch in die Altstadt?

    Wieso steht da nicht einer mal auf? Das darf doch mal erwartet werden, oder? Stattdessen zahlen die Mitglieder dreimal Kaffeeklatsch nebst Spesen?

    Ein Termin an EINEM TAG, beide bringen Vorschläge, Diskussion, Verhandlung bis zum Ende, Ergebnis, Handshake und von mir aus Alt bis zum Umfallen für alle.

    Aber alleine das ganze Verfahren ist so erbärmlich schlecht und veraltet. Manchmal wünschte man sich, man wäre Lokführer oder Pilot…da wird jedenfalls nicht lange gefackelt, weil die Lobby stimmt und Streiks zu Chaos führen, auch wenn es leider den Ottonormalverbraucher kurzzeitig trifft.

    Armutszeugnis für beide Seiten…wenn nicht mal einer den A….in der Hose hatte, aufzustehen und den Gegenvorschlag am selben Tag einzufordern. Und da bedarf es auch nicht der wiederholten Forderung nach mehr Mitgliedern. Die, die dort sitzen, sind gefordert, niemand sonst! Einer reicht, aber einer der Charisma hat.

    1. Hallo Dirk,

      du sprichst mir aus der Seele und hast es prima zusammengefasst. Man kann natürlich das Spiel des „es ist alles kompliziert“ der AG-Seite mitspielen (wie offenbar geschehen) oder aber „paradox intervenieren“ und den Druck auf die AG-Seite übertragen (Fachkräfte, Blick zurück auf die letzte Dekade von sehr „einvernehmlichen Abschlüssen“).

      Die Transformation, welche die Branche in den nächsten Jahren und aufgrund der aktuellen und sicherlich noch anhaltenden Rahmenbedingungen mit Hochdruck angehen muss, braucht am Ende Mitarbeitende, die bereit und motiviert sind: Z. B. zu lernen, sich den sich ständig verändernden Anforderungen anzupassen, und das mit dem Ziel, den jeweiligen Auftrag möglichst gut auszuführen und den jeweiligen Kunden zufrieden zustellen.

      Da sind natürlich vor allem auch die jeweiligen Betriebe gefragt, die naturgemäß in einem Flächentarifvertrag sehr unterschiedlich aufgestellt sind. Aber es sind natürlich auch die Verhandlungspartner gefragt, diesen Betrieben die passenden Rahmenbedingungen zu gestalten. Hier liegt der Fokus aber womöglich eher auf der Modernisierung des Mantels und weniger auf dem VTV. Aber hier stehen halt gerade Verhandlungen an (aber die Forderung der AN-Seite setzt da doch einen guten Impuls – jenseits der Prozente ;)).

      Aber klar, aus der Ferne sagt sich das leicht. Die Verhandlungskommissionen tragen jeweils einen schweren Rucksack. Der kleinste gemeinsame Nenner sollte die gemeinsame Verantwortung für gesunde Betriebe, gesunde und motivierte Mitarbeitende und letztlich auch eine Verantwortung gegenüber den Mietenden sein. Darauf kann man aufbauen und einen gemeinsamen Weg definieren. Da braucht es am Ende keine Kampfrhetorik, keine Ideologien, alte Rollenspiele usw., sondern einfach ehrliche Arbeit auf Augenhöhe und dem Ziel, wie Du es geschrieben hast, eine tragbare Lösung für alle Seiten zu gestalten! Dafür noch einmal: Viel Erfolg, etwas Mut ungewohnte Positionen zu vertreten und Haltung zu zeigen.

    2. Sehr gut geschrieben, Dirk !
      Stimme ich 100% zu !
      Man wartet bis die Inflation sinkt und geht dann Mitte Oktober in die erste Verhandlung und meint, dass würde ausreichen um dann ein gutes Ergebnis rauszuholen. Vorab verschwendet man Zeit mit einer unnützen Mitarbeiterbefragung der Branche, weil man anscheinend selbst keine Ahnung hat, was man fordern soll, um die letzten Jahre der miserablen Abschlüsse halbwegs zu kompensieren. Was hat man denn gedacht, dass die AG Seite direkt zustimmt – jetzt wartet man den 24.Oktober ab – da gehe ich von aus, dass man ein Witzangebot ablehnt , um dieses etwas aufzupeppen und letztlich zuzustimmen . Dafür benötigt man drei Termine. Und klopft sich am Ende auf die Schulter – toll gemacht bei 25% der ursprünglichen Forderung – gehe von 50% auf 24 Monate aus

      1. In anderen Branchen, beispielsweise im öffentlichen Dienst, beginnen die Verhandlungen prinzipiell erst, wenn der fragliche Tarifvertrag bereits ausgelaufen ist. Das hat den Vorteil, dass man dann nicht in der Friedenspflicht ist. Verhandeln während man nicht streiken darf, nützt nur der Arbeitgeberseite.

        Auch in anderen Tarifrunden ist es übrigens durchaus üblich, dass eine Interessenorganisation Interessen abfragt. Die Kritik leuchtet nicht ganz ein.

        Tarifverhandlungen sind keine Selbstläufer. Es wäre schön, wenn sich die Beschäftigten so einig wären, wie ihre Arbeitgeber.

    3. Da kann ich nur zustimmen.
      Als überzogen sind derzeit die Verbraucherpreise. Aber nicht die Forderungen. Ich weiß nicht in welcher Weld die AG leben. Es ist schon irgendwie erniedrigend und traurig diese Aussage.

    4. Waren Sie dabei?

      An wen richtet sich Ihre Kritik? Die Arbeitgeber hatten kein Angebot dabei. Der AGV hat sicherlich auch eine E-Mailadresse/ Anschrift, an die man sich wenden kann.
      Die Gewerkschaften hätten sich vermutlich wie alle Kommentatorinnen und Kommentatoren hier über ein gutes Angebot gefreut.

      Oder wäre es aus Ihrer Sicht besser gewesen schreiend den Raum zu verlassen? Das wäre der Umkehrschluss, doch auch eine Rückkehr zu „veralteten Verfahren“, die Sie ebenfalls kritisieren.

      Wer sitzt denn dort in den Verhandlungen? Auf Gewerkschaftsseite eine gewählte Vertretung von Mitgliedern und eine hauptamtliche Verhandlungsführung.

      Was passiert, wenn sich beide Seiten (AGV und Gewerkschaften) nicht einigen können? Man tauscht weiter Argumente aus, man verhandelt und verhandelt und verhandelt. Es kommt in Tarifverhandlungen aber nicht nur auf Argumente an, sondern auch auf die Fähigkeit, seiner Position Nachdruck zu verleihen. Wenn man die Position nicht hat, kann man auch Jahre lang verhandeln und nichts bekommen. Da kann das Gegenüber charismatisch sein, wie Sie möchten. Charisma ohne Durchsetzungsperspektive ist nicht mehr als Charisma.

  5. Evtl. sollte die Gewerkschaft auch mal einen Streik aufrufen. Gerade in den Wintermonaten möchte ich mal sehen wie die Arbeitgeber Seite sich ohne uns schlägt. Ich denke aufgrund der sehr schlechten Abschlüsse in den letzten 3 Jahre ist so einiges nachzuholen. Hier haben andere Branchen / Gewerkschaften deutlich besser verhandelt. Man liest hier sehr oft von anderen Kollegen das über einen Wechsel des Arbeitsplatz nachgedacht wird. Ja der Arbeitsmarkt gibt es auf jedenfall her und in Betracht was auf die Wohnungswirtschaft zukommt, kann man in anderen Branchen mit Sicherheit mehr Geld mit deutlich weniger Stress verdienen. Wenn ich an das kommunale Heizungsgesetz sowie an die kommende Sanierungspflicht usw. denke, weiß man schon was da kommt.

    Ich hoffe die Gewerkschaft steht dieses Jahr zu 100% hinter den Mitgliedern und der Forderung und lässt sich nicht wieder von der Arbeitgeber Seite einlullen. Ich habe schon einmal geschrieben das ich meine zukünftige Mitgliedschaft von diesem Abschluss abhängig mache.

    Mit besten Grüßen

    1. Solange der Tarifvertrag läuft, gilt Friedenspflicht. Gekündigt wurde zum 31.12.2023.

      Dort, wo es bessere Ergebnisse gab, gab es in der Regel auch Streiks und Leute, die sich an Streiks beteiligt haben.

  6. Inflation, Bürgergeld 2024 plus 12 %, Kindesunterhalt 2023 plus 11 %, 2024 plus 9 %, Durchschnittsentgelt Rentenversicherung 2023 plus 11 %, 2024 plus 5 % sind keine Werte, die aus der Luft gegriffen sind.

    Haltet durch und lasst euch nicht abkochen.

  7. Moin. Vorab: Also für mich ist das schon sehr befemdend hier Kommentare zu lesen, mit nur dem Vornamen oder Nickname. Auch anonyme Nennungen, oder eine mehrstellige Nummer als Namen, bereitet mir Kopfschmerzen. Sowas gehört in den Papierkorb und nicht in ein Forum. Hey Leute, das ist ein Gewerkschaftforum. Wovor habt ihr Angst? In jeder popeligen Tageszeitung steht unter einem Leserbrief, der volle Name. Und hier bei der Gewerkschaft? O. K. vielleicht habt ihr ja Angst, euer Chef könnte lesen, wie ihr tickt. Sorry, für meine Polemik, musste aber mal raus. Für einen besseren Organisationsgrad: Um faire Tarifabschlüsse durchsetzen zu können, brauchen Gewerkschaften möglichst viele Mitglieder. Um in den Genuss guter Abschlüsse zu kommen, müssen Beschäftigte dagegen nicht organisiert sein: Da Tarifverträge üblicherweise für die gesamte Belegschaft gelten, profitieren auch Trittbrettfahrer. Tarifvertragliche Regelungen mit Begünstigungen nur für Gewerkschaftsmitglieder wäre ein gangbarer Weg. Hier könnte mann oder frau ansetzen, denn eine funktionsfähige Tarifautonomie setzt einen angemessenen Organisationsgrad voraus. Ich habe genau dieses Thema im Forum der IGBAU zur Diskussion gestellt. Zu den Verhandlungen: Wie gesagt: die Wohnungswirtschaft ist nur ein kleiner Zweig, egal ob bei Ver.di oder der IGBAU. Die Vorsitzenden der BTK bedienen nicht nur die Wohnungswirtschaft, sondern meist auch viele andere Dienstleister. Mit Infos werden sie gefüttert von den MitgliederInnen der Tarifkommission. Die machen das ehrenamtlich Danke!! Die aber erstmal „zu finden“ ist gar nicht so einfach. Von Wahlen will ich erstmal gar nicht sprechen. Der zuständige Gewerkschaftssekretär ist froh, wenn er überhaupt jemand benennen kann. Ich habe von euch hier viele ausgezeichnete Argumente gelesen, die einen guten Abschluss rechtfertigen. Argumente, Argumente und nochmals Argumente, das zählt auf den Verhandlungen. Wir setzen auf Argumente, die AG und der AGV auf Zeit, weil sie meist keine Argumente haben. Unser bestes Argument ist immer die Vollvermietung unserer Wohnungen. Den Genossenschaften ist das in den letzten fünfzig Jahren ja meist gut gelungen. Viel Erfolg bei den anstehenden Verhandlungen wünsche ich uns. Venceremos. P. S. Den Sockelbetrag unbedingt verteidigen!!!

  8. Ist ja alles schön und gut, dass wir das hier schreiben, liest das auch jemand von Ver.di der uns vertritt und kämpft ? ich sehe es auch so kommen 100 € Sockel und 4 % auf 2 Jahre. Und dann klatschen !!! Hab grad gelesen das die Gebäudereinigungsbranche mit Kündigungen kämpft, weil man lieber Bürgergeld bezieht…..Es kommt noch soweit das……gibt mehr %

    1. Wer kämpft (für wen)? Gewerkschaften können zu gegebener Zeit zu Streiks aufrufen. Streiken und Unzufriedenheit mit nicht erfolgten Angeboten zum Ausdruck bringen müssen die Beschäftigten selbst.

  9. Die Forderung, klingt ganz vernünftig. Dass die AG-Seite erstmal abblockt, ist auch logisch. Eine Sache vermisse ich allerdings in der Forderung: Die Inflationsprämie. Wurde nicht gesagt, dass diese Bestandteil in diesen Verhandlungen ist?

    MfG
    Markus

  10. Moin. Streik ist ein legitimes Mittel im Arbeitskampf. Wichtig dafür ist aber auch ein hoher Anteil von organisierten AN. Überhaupt liegt die Streikbereitschaft in Deutschland in Europa im unteren Drittel.

    In einigen Tarif trägen haben die Tarifpartner eine Inflationspramie „vereinbart“. Funktioniert aber nicht. Die Prämie stellt eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers dar. Zum Beispiel in der Baureinigung hat sich kaum ein AG daran gehalten. Im Versicherungswesen wurde wohl auch die Prämie vereinbart. Ob sich die AG daran gehalten haben, kann ich nicht beurteilen. Freiwillige Leistungen von AG wird es sicher geben, die unsere Arbeit auch wertschätzen. Ich denke da an die Vonovia, Adler oder LEG (sorry XD). Wie es bei den MitarbeiterInnen der DGB Gewerkschaften aussieht, entzieht sich meinem Wissen. Überhaupt sind diese „Zahlungen“ Einmalzahlungen, die nicht auf die Rente angerechnet werden. Deshalb ist ein „guter“ Tarifabschluss um so wichtiger!! Venceremos.

    1. Tarifverträge sind für Mitglieder der Tarifvertragsparteien verbindlich. Wenn Sie ver.di-Mjtglieder aus der Versicherungsbranche kennen, die tarifvertraglich vereinbarte Prämien nicht erhalten haben, raten Sie Ihnen schnellstmöglich Kontakt mit ver.di aufzunehmen.

      Vonovia ist übrigens nicht in Gänze tarifgebunden.

  11. Hallo,
    lass wir doch mal den 24.10.2023 abwarten. Da müssen die AG ja eigentlich ein Gegenangebot vorlegen. Wenn nicht, wäre das schon sehr frech. Da sollte Verdi auf jedenfall drauf bestehen.
    Lasst Euch nicht vom Sockel hauen, der Sockel ist eh nicht so hoch.
    Wenn schon kein Gegenargument gekommen ist, kann man die Sonderzahlung auch noch hinterher schieben. Geht garnicht, dass sie schon locker 25 Jahre eingefroren ist.
    Liebe Grüße

  12. Tarifverträge sind für Mitglieder der Tarifvertragsparteien verbindlich. Wenn Sie ver.di-Mjtglieder aus der Versicherungsbranche kennen, die tarifvertraglich vereinbarte Prämien nicht erhalten haben, raten Sie Ihnen schnellstmöglich Kontakt mit ver.di aufzunehmen.

    Vonovia ist übrigens nicht in Gänze tarifgebunden.

  13. Man sollte einfach mal was riskieren, wenn es dann nicht angenommen wird, sollte man mal streiken um der Obrigkeit zu zeigen, was alles ohne uns nicht läuft. Die Vertreter der Gewerkschaft, die unsere Interessen vertreten(oder auch nicht=, sind sowas von miserabel. Echt Bodenlos!

  14. Mir wir wirklich schwindelig, wenn ich die AG höhre… Ich selbst wohne zur Miete und weiß kaum wie es gerade aus gehen soll. Alle glauben in der WoWi wird viel Geld verdient und die Mieter lassen uns das spüren. Wir sind aber größtenteils ja in der selben Situation und wissen weder vor noch zurück. Ich muss jeden Cent zweimal umdrehen, wie man so schön sagt, damit ich über die Runden komme. Auf welcher Wolke die AG schweben kann ich mir nur vorstellen… Leider für mich nicht im Ansatz erreichbar.
    Wann man am Ende auf 200,- Sockelbetrag + 6,5% für 12 Monate käme, wäre es gerade so möglich den aktuellen Standard zu halten, zumindest für mich (habe es durchgerechnet). Leider wissen wir alle, dass es nicht im Ansatz so sein wird und wahrscheinlich noch auf 24 Monate gestreckt wird, weil ja die ach so arme WoWi so viele Hürden vor sich hat und nicht weiß wie die Zukunft aussieht.
    Wenn am Ende aber kein AN mehr weiß wie er seine Miete, sein Brot, den Sprit fürs Auto oder die Pflegebeiträge für Angehörige mehr zahlen kann, wem ist da geholfen. In der WoWi werden Milliarden umgesetzt und verdient. Die Boni und fetten Schecks bekommen aber nur die AG.
    Ich bin traurig wie wenig gesehen wird, was wir eigentlich leisten. Ich will mal einen Vorstand oder Geschäftsführer sehen, der eine Woche als Sachbearbeiter die Mieter bedienen muss.
    Ich könnte kotzen (bitte entschuldigt die Ausdrucksweise). Ich sehe täglich die Einkommen der Wohnungsbewerber. Ich kann nur sagen, dass die WoWi bei weitem keine Idee mehr ist. Ehrlich Traurig. Auch in unserer Genossenschaft ist es schon auffällig wie schwer es ist neue Kollegen zu gewinnen. Am Ende muss man sich wirklich überlegen nicht doch die Branche zu wechseln…
    Ob das für die AN am Ende positiv ist? Es bleibt abzuwarten…

      1. Einfach unverschämt, wenn das stimmt.
        Dann wird die Wohnungswirtschaft,
        die enormen Anforderungen die vom Gesetzgeber kommen mit Mitarbeitern bewältigen, die sie nicht mehr haben werden.
        Der AGV arbeitet gegen die Unternehmen.
        Total unverständlich!!!!!

  15. Sehr unverschämt – man macht sich hier über die Arbeitnehmer lustig.
    Das ist ca. 1/4 der Forderung . Anscheinend lebt die Arbeitgeberseite in einem anderen Land, wo kaum Inflation spürbar ist.

  16. Bei einer Laufzeit von 12 Monaten könnte ich es mir vorstellen. Einen Laufzeit von 24 Monaten? Da warte ich doch erst einmal auf eine offizielle Meldung von Verdi.

  17. Bei einer Laufzeit von 12 Monaten könnte ich es mir vorstellen. Einen Laufzeit von 24 Monaten? Da warte ich doch erst einmal auf eine offizielle Meldung von Verdi.

    1. Es wirkt sehr komisch und befremdlich, wenn „Horst Müller“ und „Kai Holtmann“ genau den gleichen Kommentar innerhalb von 3 Minuten verfassen und dieser auch noch den gleichen grammatikalischen Fehler enthält.

      1. Markus,
        ER,SIE,ES, war der gleichen Meinung und hat den Beitrag nur kopiert 😉
        Ein Schelm wer schlechtes denkt …
        Leider bringt seine Meinung kein Licht ins Dunkle.

  18. Was ist mit der Inflationsprämie? WIR haben noch nichts bekommen, weil abgewartet wird. Das haben die AG eh eingeplant und Rückstellungen gebildet DAFÜR! 120 EUR, 5 % mehr und 3.000 eur Prämie, für 18 Monate.

  19. Wie muss ich mir so eine Verhandlungsrunde eigentlich vorstellen?
    Am Anfang werden 7,9 % plus Sockelbetrag von 375€ gefordert.. dann brauch der AG X Wochen, um ein Gegenangebot zu machen, welches natürlich abgelehnt wird. Dann vergehen wieder X Wochen bis zum Gegenangebot und so weiter…
    Ich dachte Verhandlungen werden in einem Gespräch geführt, bis man sich einigt und nicht wochenweise hin und her Forderungen zu schicken.

  20. Man kann nur hoffen, dass man sich auf dieses unverschämte Gegenangebot nicht einlässt. Bei einem Jahr Laufzeit wäre es akzeptabel, aber für zwei Jahre ist das bösartig.

  21. Guten Morgen,

    es ist schon spannend hier von angeblichen Angeboten zu lesen.

    Die Zahlen die hier kursieren sind reine Erfindungen. Die BTK wird heute noch zu einer Online-Sitzung zusammenkommen und kurzfristig eine neue Information zur Tarifrunde veröffentlichen.

    Vielleicht mal zur Erklärung warum es immer zu zeitlichen Verzögerungen kommt:

    Die Tarifkommissionen von Ver.di und IG Bau bilden Verhandlungskommissionen. Diese Verhandlungskommissionen bekommen von der Gesamt-BTK einen Handlungsspielraum. Im Anschluss an eine Verhandlungsrunde wird zunächst die Gesamt-BTK wieder informiert und das weitere Vorgehen abgestimmt.

    Aus diesem Grund können Veröffentlichungen in der Regel nicht unmittelbar nach einer Verhandlungsrunde geschehen.

    LG
    Carsten

  22. Ich bestätige, dass es wohl zu einem Angebot von 120 Euro Sockelbetrag und 4,90 Prozent auf 24 Monate gekommen ist. Nach meinem Wissensstand wird dieses angenommen.

    1. Danke für die Info! Ich werde die Tarifkommission darüber informieren!

      Ich denke die BTK wird sich auch auflösen, da Daniel Schikora die Tarifverhandlungen offensichtlich führt!

      1. Das wird ja immer lustiger hier… Popcorn raushol….

        Ich hoffe nur, dass es am Ende nicht doch so kommt wie dieser ominöse Herr Schikora schreibt, sonst wird es richtig peinlich…

        Meine Hoffnung wäre mehr, dass man sich irgendwo mittig trifft zwischen den beiden Angeboten, natürlich vorausgesetzt es gab überhaupt eines der AG-Seite. Aber das werden wir sehr bald erfahren, denke ich mal.

        Gäbe auch keinen Grund ein Angebot direkt anzunehmen, es gibt ja noch einen dritten Verhandlungstermin…

      2. 120 Euro Sockelbetrag und 4,90 Prozent ist doch in Ordnung. Was erwartet ihr alle? Dann macht euch doch selbstständig oder sucht euch einen anderen Job.

        1. Auf 24 Monate gerechnet umgerechnet ca. 3% im Jahr bei der aktuellen Inflation und den letzten beiden Abschlüssen wo wir noch Reallohnverluste zu verzeichnen haben, wäre eine Farce. In den vergangenen Jahren ging es der Wohnungswirtschaft prächtig, dennoch hat die Belegschaft hiervon nicht profitiert, jetzt zu jammern, dass es im Bauträgergeschäft nicht läuft, wovon nur ein kleiner Bruchteil der Unternehmen wirklich ernsthaft betroffen sind, interessiert die Masse sicher nicht. Es geht darum, ob die Branche wetterbewerbsfähig bleiben will oder nicht, für junge Nachwuchskräfte, wenn alle davon ziehen, dann wird es künftig umso schwieriger die bevorstehenden Mammutsaufgaben zu stemmen….

        2. Das ist doch jetzt nicht ernst gemeint, oder? Mal davon abgesehen, das solch ein Ergebnis gemessen an den Forderungen eine Bankrotterklärung der Gewerkschaft wäre, so sollte man bedenken, dass die letzte Erhöhung mitten in der Inflation nur 2.1% betrug. Entsprechend hoch ist die Erwartung. Das Gegenangebot würde bei einem Gehalt von 3.500€ gerade mal 6,5% ausmachen (die 4,9% mal auf 3% im ersten und 1,9% im zweiten Jahr). Im zweiten Jahr würde das wieder nicht mal die Inflation decken. Das wäre ein ganz schlechter Anschluss.

    2. Ich kann mir schon vorstellen, dass die geschriebenen Zahlen im Rahmen des Gegenangebots durch die AGV aufgerufen wurden. Das diese allerdings bei den gestellten Forderungen direkt angenommen wurden, halte ich für äußerst zweifelhaft.

  23. Beim ersten Angebot bleiben, keinen Schritt zurück und streiken. Man bekommt immer mehr den Eindruck, dass die Gewerkschaft im Sinne des Arbeitgebers handelt, anstatt wie viele es vermuten für die Arbeitnehmer.

    Trau schau wem, hat mein Opa schon früher immer gesagt.

  24. so, jetzt mal ein seriöses Update. Das Angebot sieht folgendermaßen aus:
    – Inflationsprämie 3.000,00 €
    – Sockelbetrag 230,00 €
    – 12,7 Prozent auf 18 Monate

    Liebe Grüße
    Euer Verdi Team

  25. 1.500 € Inflationsausgleichprämie, davon 750 € im Januar 2024 und bis Juni jeweils 150 €.
    ab 01.07.24 4,5 % mehr und ab 01.07.25 nochmal 2,5% mehr.

    Das wurde angeboten!!!!

  26. Geht es nur mir so, oder ist die Verwirrung aufgrund unterschiedlicher Angaben aus verschiedenen „offiziellen“ Quellen nur noch größer geworden.

  27. Theo,
    GutenTag zusammen,
    man wird ja ganz Schwindelich was hier
    alles geschrieben wird.
    Bitte nur dann was schreiben wenn es
    auch der Wahrheit entspricht.

  28. – 1.500,00 Euro Inflationsausgleichsprämie, davon 750,00 Euro im Januar 2024 und weitere 150,00 Euro jeweils von Februar bis Juni 2024. Für Teilzeitbeschäftigte soll die Zahlung pro rata temporis erfolgen.
    – Steigerung der Löhne und Gehälter ab 01.07.2024 um 4,5 %.
    – Weitere Steigerungen der Löhne und Gehälter ab 01.07.2025 um 2,5 %

      1. ABER: Nach langer Beratungspause erklärten die Gewerkschaften dann überraschend (aus AGV Sicht), dass sie das Angebot „entrüstet“ zurückweisen und sich nicht in der Lage sähen, darüber weiter zu verhandeln.

  29. Hier wird so viel geschrieben. Wartet doch die offizielle Stellungnahme ab. Dann kann man doch alles sehen. Es sind hier drei unterschiedliche Angebote im Umlauf.

  30. Das ist wohl ein Witz.. Wenn das stimmen sollte dann sollte sich die Gewerkschaft schämen. 150-200€ netto mehr sind das Minimum was man verhandeln sollte..

  31. Ich kann mich Stefan nur anschließen. Ich warte jetzt erst einmal auf ein offizielles Statement.

    Sollten die letzten Aussagen stimmen, wäre das an Unverschämtheit kaum zu überbieten. Papa Olaf und seine Minister hatten mit der Inflationsprämie ganz bestimmt nicht im Sinn, dass AGV´s die Inflationsprämie für eine nicht tabellenwirksame Tariferhöhung missbrauchen.

    Auch einem Laien würde bei so einem Angebot die Schamesröte ins Gesicht steigen.

  32. Es ist geschafft! Nach langen Verhandlungen konnten wir ein Ergebnis erzielen. Die gestellten Forderungen konnten zwar nicht erreicht werden aber es wurde vereinbart:

    1x Obstkorb (wöchentlich mit frischen Leckereien – saisonal -)
    Sockelbetrag (120,00€) + 2% mehr ab dem 01.01.2024 auf 24 Monate

    LG Thomas

    1. Das kann ich so bestätigen. Wir waren gestern gemeinsam in Düsseldorf. Ich finde das Angebot fair und bin selber damit völlig einverstanden. Grade zur kälteren Jahreszeit sind Vitamine wichtig. Ansonsten gehe ich in zwei Jahren eh in Rente und habe durch meine betriebliche Altersvorsorge eine gute Absicherung.

      LG
      Jutta

  33. Ich verstehe eure Reaktionen. Aber das liest sich wie ein Kindergarten hier. Wartet doch etwas offizielles ab.
    Streik ist ein Mittel.
    Dafür muss aber die Komfortzone verlassen werden.
    Viel Glück uns allen.

  34. Wie weit reicht der Arm der Wohnkonzerne? Warum sollte es ihren MitarbeiterInnen besser gehen als ihren MieterInnen?

    Die Hans-Böckler-Stiftung schreibt über Arbeitgeberverbände: Zu wenig Geld schmälert ihre Wirksamkeit und Sichtbarkeit, zu viel Geld von einzelnen Mitgliedern hingegen gefährdet die Unabhängigkeit und Stabilität.

    Für mich ist die Wohnungswirtschaft mit Wegfall der Wohnungsgemeinnützigkeit, Anfang 1990, gestorben. Danke nochmals an Herrn Stoltenberg/CDU (R.I.P) und die Neue Heimat (für die älteren unter uns).

    Die Immobilienwirtschaft, mit ihren Wohnkonzernen, hat die Wohnungswirtschaft fest im Griff. Mal sehen, was die MitgliederInnen der IGBAU und Ver.di
    dagegen setzen können?
    P. S. Schaut euch mal an, wie der Kuchen in eurem Unternehmen verteilt wird. Wie sagte mein Chef immer: Natürlich verdiene ich viel mehr als du, aber ich gebe auch viel mehr aus. (XD)
    Venceremos.

  35. Am 24.10.2023 hat die zweite Verhandlung zum Vergütungstarifvertrag für die Be-schäftigten in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Düsseldorf stattgefunden.
    Der Verhandlungskommission der Gewerkschaften wurde folgendes Angebot des Ar-beitgeberverbandes vorgelegt:
    Laufzeit: 24 Monate (bis 31.12.2025)
    Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 1.500 Euro, davon
    – im Januar 2024 – 750 Euro
    – in Februar bis Juni 2024 – 150 Euro monatlich
    – tabellenwirksame Erhöhung ab dem 01.07.2024 in Höhe von 4,5 %
    – weitere Steigerung ab dem 01.07.2025 in Höhe von 2,5 %
    Aufgrund der erheblichen Diskrepanz zwischen den gewerkschaftlichen Forderungen und des Angebotes der Arbeitgeberseite hat die Verhandlungskommission dieses Ange-bot entschieden zurückgewiesen.
    Die nächste Verhandlung findet am 14.11.2023 in Berlin statt.

    1. Ich finde dieses Angebot absolut frech.
      Die Inflationsprämie wurden seitens der Gewerkschaft extra rausgehalten und war nicht Gegenstand der Verhandlung. Die monatlich ausgezahlte Inflationsprämie käme ja sogar noch dem Arbeitgeber zu Gute und stellt nur eine temporäre Erhöhung dar. Nach Wegfall der Prämie würde man ja, selbst mit der prozentualen Erhöhung, weniger bekommen. Bitte bleibt dran. Die Entscheidung hat denke ich Signalwirkung und wird wegweisend für die Gewerkschaften sein

      1. Thorsten ich bin genau deiner Meinung…

        Danke an Verdi für die Ablehnung der Forderungen der AG-Seite.
        Ich hoffe Ihr bleibt standhaft…Stay Strong

        Es lohnt sich anscheinend doch in der Gewerkschaft zu sein 🙂

        1. Was ich mich aktuell Frage.
          Was ist, wenn der Arbeitgeber schon 3.000,00€ ausgezahlt hat? Kriege ich dann gar keine Erhöhung bis Juli 24?

          Man sollte außerdem nochmal folgendes berücksichtigen. Klar sind 750€ nett. Ohne Frage.

          Aber dann lieber z.B. 200€ mehr im Monat aber dafür DAUERHAFT + X%.

          Ich bin wirklich gespannt … Das Angebot ist mittlerweile wirklich fix. Habe das Angebot eben per Mail (PDF) erhalten.

          1. Hi Thorsten ,

            das mit der Inflationsprämie(IP) würde mich auch Interessieren.
            Dazu meine persönliche Interpretation:
            Grundsätzlich ist die IP ein freiwillige Zahlung des AG.
            Wenn jetzt das mit in den Tarifvertrag genommen wird , ist dies ja eine neue Vertragliche Regelung. Bekommt das dann auch noch dazu ?
            Es gibt aber auch AG die Vertraglich die IP auszahlen mit dem Hinweis(und natürlich Unterschrift vom AN) das wenn die Gewerkschaft Betrag XY aushandelt nur die Differenz ausgezahlt wird oder evtl auch zurückgezahlt werden muss( ich weis das es das gibt aus 1ter Hand)Ob das rechtlich Statthaft ist kann ich nicht beurteilen.

    2. Es obliegt mir in diesem Augenblick, meine tief empfundene Besorgnis über die offensichtliche Unkenntnis, die in Ihren bisherigen Beiträgen zum Ausdruck kommt, zum Ausdruck zu bringen. Es ist, ohne jegliche Übertreibung, evident, dass Ihr Erkenntnisstand in der behandelten Thematik, um es in wohlwollender Zurückhaltung auszudrücken, stark limitiert ist.

      Lassen Sie mich eindringlich darauf hinweisen, dass in einer Debatte von solcher Tragweite und Ernsthaftigkeit, wie wir sie vor uns haben, das Wohlwollen der Wahrheit und fundierten Kenntnissen einen unverzichtbaren Stellenwert einnimmt. Ihre Beiträge, so bedauerlich es auch sein mag, zeugen von einem unübersehbaren Mangel an faktenbasiertem Verständnis und Tiefgang.

      Es wäre in dieser Hinsicht von größtem Nutzen, eine gründliche Auseinandersetzung mit den vorliegenden Informationen und Sachverhalten zu betreiben, bevor weitere Äußerungen getätigt werden. Es obliegt mir, Sie eindringlich dazu aufzurufen, Ihre intellektuellen Ressourcen zu erweitern und Ihr Verständnis für die Angelegenheit zu vertiefen, bevor Sie sich erneut an dieser Diskussion beteiligen. Dies ist von höchster Dringlichkeit, um zu einem konstruktiven Dialog beitragen zu können.

      In der Hoffnung, dass Sie diesen Aufruf zur Verbesserung Ihrer Informationslage und Erkenntnisse wohlwollend aufnehmen, verbleibe ich.

      1. Hallo Herr Racho ,

        darf ich fragen wen und was Sie mit dem Post meinen ?
        Könnten Sie dies konkretisieren, Interessehalber.
        Danke
        Freundliche Grüße Matthias

      2. Hilfe…! Was ist der Mehrwert dieser Zeilen für die vorangegangene Diskussion? Inwiefern sind die hilfreich?
        Überwiegend lese ich Kommentare, die Besorgnis ausdrücken, dass die Leistungen der Mitarbeiter in den schwierigen finanziellen Zeiten unangemessen gewürdigt werden.

      3. schön geschwollen geschrieben, man könnte fast glauben das dort ein AG sitzt.
        Jene die sich die Taschen vollstopfen und von uns immer mehr verlangen bei weniger Einkommen.
        Wo waren sie als wir Handwerker bei Corona im Außendienst das Rad am laufen gehalten haben, für uns gab es kein HO mit Kinderbetreuung.
        Es gab bis heute noch nicht einmal ein Verbales Danke.
        Schämt euch ihr Vorstände und deren Gefolge.

    3. Also Inflationsausgleichsprämie gehört für mich nicht in die Tarifverhandlung. Das sollte ein gudi für die Mitarbeiter vom Arbeitgeber sein wenn’s ein guter Arbeitgeber ist und nicht in der Tarifverhandlung mit einbezogen werden. Also alles unter 200 € Sockel und 6% auf ein Jahr würde ich gar nicht annehmen. Die Gewerkschaft ist ja dazu da die Interessen der Arbeitnehmer durchzusetzen und nicht der Arbeitgeber. Und da ist es richtig das Angebot abzulehnen. Auf zwei Jahre würde ich mindestens 2*200 Sockel +6% Minimum.

  36. Bei einem solch „wertschätzendem Angebot“ der AG-Seite können wir Angestellten auch ein Gegenangebot unterbreiten… wir treten einfach kollektiv der Gewerkschaft bei, zahlen 1% von unserem monatlichen Brutto und gehen ab 01.01.2024 geschlossen auf die Straßen, um dann ein wirklich gutes Ergebnis für alle Angestellten in der Wohnungswirtschaft zu erzielen, welches nicht unter 10% für den Zeitraum von 12 Monaten betragen darf! Dann könnten wir mit dem 1% Beitrag auch alle gut leben. Viele können viel erreichen. Sind nur Einzelne in den Gewerkschaften vertreten, hat man gegen die AG-Seite oftmals das Nachsehen. Vielleicht sollten diesbezüglich mal neue Umfragen in den tarifgebundenen Unternehmen gestartet werden, um eine mögliche Streikbereitschaft bei den Beschäftigten abzufragen. Zumal die Mehreinnahmen durch die zahlreichen neuen Mitglieder auch für Verdi nicht ganz uninteressant wären… Win Win für alle, nur dieses Mal eben nicht für die AG Seite wie die letzten Jahrzehnte…

  37. Ich schrieb bereits folgendes:
    13. OKTOBER 2023 UM 14:01 UHR
    In der Versicherungswirtschaft gab es einen Abschluss von 2.000,00 € Inflationsausgleich und 3,5 % mehr Gehalt, verhandelt von Verdi. Die AG Seite wird wie angekündigt stark auf diesen Inflationsausgleich drängen. Das ist auch von der Politik so gewollt, damit die Inflation nicht durch eine weitere Lohn/Preisspirale weiter angeheizt wird. Die Forderung hier finde ich zwar schön, aber utopisch. Dafür gibt es zu wenig Mitglieder, die streiken können und ein anderes Instrument hat Verdi/IG Bau nicht. Es wird wohl so ähnlich wie in der Versicherungsbranche

    Heute:
    Die Inflationsprämie ist von der POLITIK so gewollt und meine Schätzung scheint ja aufzugehen, also ca. 2000€ brutto für netto über 2 Jahre verteilt und jährlich 3,5 % 2024. Genau so ähnlich wird es ausgehen und einen Streik gibt’s nicht. Mit wem auch.

  38. Jeder Arbeitgeber wird bereits Rückstellungen gebildet haben für eventuelle Inflationsauszahlungen. Ich kenne auch Regelungen, dass bereits ausgezahlte Prämien mit einer evtl. ausstehenden Prämie verrechnet wird. Ich würde mir von der Gewerkschaft sehr stark wünschen, dass man sich auf den Sockelbetrag wieder verständigt. Unserer Branche ging es während Corona nicht schlecht. Der ÖD hat trotz leerer Kassen am Anfang des Jahres auch hammer Ergebnisse erzielt. Nur, weil unser Tarifvertrag erst Ende des Jahres ausläuft leiden wir jetzt darunter. Ich hoffe auf eine starke und klare Positionierung der Gewerkschaft.

  39. Moin liebes Pseudo, ,Gegenangebot WoWi (wieder jemand der zu Feige ist seinen Namen zu nennen, vielleicht kennst du ja Ali Mente und fragst ihn, ob er sie auch pünktlich abgeführt hat)

    Ein hoher Organisationsgrad ist natürlich wichtig. Das haben auch die im DGB organisierten Gewerkschaften erkannt. Deswegen wären ihre Überlegungen, dass gewisse ausgehandelte Zahlungen, nur ihren Mitgliedern zur Verfügung stehen, sicher diskussionswürdig. Das würde die Positionen der Gewerkschaften, durch den zu erwartenden Mitgliederzuwachs, sicher stärken. O. K. Steffen, das ist ein anderes Thema.

    Die AG spielen wie immer mal wieder auf Zeit. An eine Schlichtung kann ich mich in der WoWi nicht erinnern.Nur noch an den Spruch: Kommt Zeit kommt Rat kommt Attentat (Streik).

  40. Grundsätzlich wäre mehr Transparenz und Geschwindigkeit in der Kommunikation wünschenswert. Das entspricht nicht dem Standard in 2023.

    Das soweit vorweg.

    Die letzten drei Tarifabschlüsse in der Wohnungswirtschaft waren mangelhaft und unter den Möglichkeiten, wenn man den Boom in der Branche bedenkt. Dies ist nun die Gelegenheit von Verdi das im Ansatz zu korrigieren.

    Wenn man natürlich mit der Attitüde in die Verhandlungen geht, wie die Verdi Vertreterin die zu Beginn des Jahres bei uns auf der BV war und sich selbst für mickrige 2,1 % selbstgefällig auf Schulter klopfte, dann wird das nichts. Unter dessen regnete es gute Tarifabschlüsse. Selbst unsere nicht tarifgebundenen Töchter erhielt über 4 % sowie die Inflationsausgleichsprämie – für 12 Monate.

    Ausgehend von der Forderung der BTK erachte ich einen Abschluss von 225 € als Sockel plus 4,5 % für 12 Monate als das Mindeste was Verdi rausholen muss. Von mir aus macht man 18 Monate daraus und packt noch 1.500/2.000 € Ausgleichsprämie oben drauf. 24 Monate sehe ich als schwierig und zu unflexibel an.

    @Verdi, es ist an der Zeit das Ausbluten der WoWi zu stoppen und endlich mal einen guten Abschluss rauszuholen.

    1. Lieber Uwe,

      das ist doch weiter oben schon abkopiert und eingestellt.
      (Uwe um 15:33 Uhr). Ich hatte das als Tarifinfo auch schon erhalten. Kann daran liegen, dass ich tatsächlich Mitglied bin. Und das aus Überzeugung!
      @alle lustigen Kommentator*innen und Besserwisser*innen: das hilft in der Sache nicht weiter. Das sollte wir bei diesem Angebot wohl besser bleiben lasse.
      An alle die hier persönlich werden: schämt euch!!! Auch Beschäftigte bei den Gewerkschaften haben mal Urlaub, kranke Kinder, etwas anderes zu tun, …… und was weiß ich nicht noch alles. Sind halt Menschen. Gute Menschen!!!
      @Nichtgewerkschaftsmitglieder: jammern, meckern, nörgeln, schimpfen hilft nicht. Einfach mal machen, nämlich Mitglied werden!
      @Gewerkschaftsmitglieder: ihr macht mir Mut. Weiter so!
      @ALLE: schönen Abend!

  41. Moin Uwe, ich bin jetzt zwar nicht Katja, die ich verstehe, dass sie nicht jeden Post kommentiert, dass würde sicher zu einem Vollzeitjob ausarten, bzw. sie käme sonst schnell in Verdacht: „ein armes Würstchen zu sein, weil sie überall ihre Senf dazu gibt“.

    Ich habe heute von meiner Gewerkschaftschaft der IGBAU folgenden offiziellen Flyer erhalten, der gemeinsam mit Ver.di erstellt wurde. Der Text taucht bereits oben im Forum auf.

    Tarifinfo Nr. 3
    Am 24.10.2023 hat die zweite Verhandlung zum Vergütungstarifvertrag für die Beschäftigten in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Düsseldorf stattgefunden.
    Der Verhandlungskommission der Gewerkschaften wurde folgendes Angebot des Arbeitgeberverbandes vorgelegt:
    Laufzeit: 24 Monate (bis 31.12.2025)
    Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 1.500 Euro, davon
    – im Januar 2024 – 750 Euro
    – in Februar bis Juni 2024 – 150 Euro monatlich
    – tabellenwirksame Erhöhung ab dem 01.07.2024 in Höhe von 4,5 %
    – weitere Steigerung ab dem 01.07.2025 in Höhe von 2,5 %
    Aufgrund der erheblichen Diskrepanz zwischen den gewerkschaftlichen Forderungen und des Angebotes der Arbeitgeberseite hat die Verhandlungskommission dieses Angebot entschieden zurückgewiesen.
    Die nächste Verhandlung findet am 14.11.2023 in Berlin statt.

  42. Hallo Franz,
    danke für die Antwort,
    Diesen Kommentar habe ich vorher zwar schonmal gelesen jedoch nicht für
    bare Münze gehalten .
    Irgendwie sind die Angebote Weltfremd.

    Übrigens sind wir 2 Uwe‘s die hier kommentieren .
    Ich werde ab jetzt Uwe 1 heißen damit keine
    Verwechslungen entstehen.

  43. Erst ab Juli 2024 eine prozentuale Erhöhung zu bekommen allein ist schon eine Frechheit. Die davor zu zahlende Inflationsprämie nützt nur dem Arbeitgeber. Wenn ich das auf mein Gehalt beziehe bekomme ich unterm Strich ab Juli wieder weniger Netto als von Januar bis Juni. Wer will denn wieder einen Schritt zurück gehen. Eine prozentuale Erhöhung muss von Anfang an erfolgen. Wir tragen bald seit fast 2 Jahren die Inflation allein. Und die Prämie als Goodi noch dazu wäre schön und nicht anstelle einer dauerhaften Erhöhung. Und dann davon auch „nur“ 1.500 Euro anzubieten anstatt der möglichen 3.000 Euro. Was hier für 24 Monate angeboten wird ist nicht mal die Inflation von einem Jahr. Es ist wirklich eine Frechheit seitens der AG. Und ich wette die „außertarifliche“ Chefetage hat sich sicher schon im letzten Jahr die vollen 3.000 Euro selbst ausgezahlt. Wir warten immer noch. Die Inflationsprämie sollte eine freiwillige Zahlung des AG sein und nicht Gegenstand der Tarifverhandlungen. Zumindest nicht um eine Erhöhung hinauszuzögern. Ich denke ein bestimmter Sockelbetrag ist ein Muss, damit am Ende was vernünftiges unterm Strich übrig bleibt

  44. Alles Gut Uwe1. Besser als Uwe Seeler. Bin nämlich St. Pauli Fan.

    Und Entschuldigung an alle, wegen meines Sarkasmuses, bei idiotischen Pseudonamen. Das Forum und ich betone, dass einer Gewerkschaft!! verliert dadurch an Glaubwürdigkeit, aber vielleicht ist das von „gewissen Leuten“ ja gewollt. Da lob ich mir das Forum bei der IGBAU. Hier können nur MitgliederInnen posten und es erscheint automatisch immer unser voller Name.
    Das Forum ist sehr autonom, weil MitgliederInnen selbst Themen, zur Meinungsumfrage, ins Netz stellen können und nicht nur Hauptamtliche. Ich bin hier auch nur dabei, weil die IGBAU und Ver.di Tarifpartner in der WoWi sind.

    O. K. was hat das alles mit den laufenden Verhandlungen zu tun, werden einige anmerken. Sicher nichts. Wir können jetzt sowieso nur abwarten, was am 14.11.2023 in Berlin passiert.

  45. Als erstes muss man feststellen, dass an den wilden Spekulationen die Gewerkschaftsvertreter schuld sind ! Es kann nicht sein, dass man zwei Tage nicht in der Lage ist über die Verhandlungen von vorgestern zu berichten! Unfassbar !
    Alle Arbeitnehmer brauchen ab dem 01.01.24 eine deutliche tabellenwirksame Erhöhung der Gehälter!
    Startet doch jetzt eine Befragung, wer zum Streik bereit ist – und signalisiert das den AG Vertretern!
    Die Inflationsprämie darf in keinem Fall als Verhandlungsinstrument genutzt werden!

  46. was mir nicht einleuchtet ist warum Verdi mit so geringen Forderungen in die Verhandlungen gegangen ist.
    Sie hätten mit mind. 12% starten müssen um 6% angeboten zu bekommen.

    1. Die Forderung ist nicht gering 7,9% +375 Euro brutto für jeden zusätzlich !
      Bei 4000 Euro brutto bis dato
      4000+375 = 4375*1,079 = 4720 Euro !

      Geboten werden zum 01.07.2024
      4000*1,045 = 4180 Euro!

      Die weiteren 2,5% erst im Jahr darauf – deshalb sind diese irrelevant!
      Das Angebot ist eine Unverschämtheit

  47. Also wenn ich mir die forderung von Verdi im öffentlichen Dienst anhöre, muss ich mich über die lächerliche forderung von Verdi in unserer Branche schon fast schlapp lachen……

    Also irgendwie bringt in der wowi die Gewerkschaft nicht viel‍♀️

  48. Moin, die nächste Runde in den Tarifverhandlungen, in der Wohungs-und Immobilienwirtschaft, findet am14. 11. 2023 in Berlin statt. Die Zeit bis dahin sollten wir nicht sinnlos verstreichen lassen. Wir haben in unserem Forum über 300 Gedanken zur Vergütungsrunde gesammelt. Teilweise kontrovers diskutiert, wie es in einer Demokratie üblich sein sollte.

    Unsere Gedanken haben eine breite Öffentlichkeit verdient!!

    Die Bundesregierung will 400.000 neue Wohnungen bauen. Stemmen soll das die Immobilien-und Wohnungswirtschaft, mit Hilfe der bei der der IGBAU organisierten Bauarbeiter im Baugewerbe. Auch hier stehen Anfang 2024 Tarifverhandlungen an.

    Deshalb fordere ich die IGBAU und Ver.di auf, unsere Gedanken an die Öffentlichkeit zu bringen und zwar in Form einer PRESSEMITTEILUNG. In diese Pressemitteilung müssen unsere Forderungen und Gedanken aus dem Forum einfliesen. Es reicht nicht aus, in dieser Mitteilung nur von einer erheblichen Diskrepanz zwischen den Forderungen der Gewerkschaften und den Angeboten der AG zu sprechen. Für mich wichtig : Der Sockelbetrag, gerade für die unteren Gruppen und eine kurze Laufzeit von 12 Monaten.

    Ich werde dieses Anliegen auch im Forum der IGBAU publizieren und setze auf eure Solitarität.
    Venceremos

  49. Hallo und guten Morgen,
    gibt es schon Infos, wie der Verhandlungstag gestern gelaufen ist, beziehungsweise ob es eine Einigung / neue Angebote gab.
    Schon jetzt vielen Dank.

  50. Also wenn das so durch geht ist es ein Armutszeugnis und wie kommt man den auf das schmale Brett 5 % ab 1.07.2024 also man sollte schonmal wenigstens in die Richtung kommen wie man es gefordert hat also 150 bis 200 Euro Sockel und dann 5% ab 1.1.2024 und dann 2,9 % 1.1.2025 sollten schon drin sein auf 24 Monate. Wir reden ja nicht von 12 Monaten.

    Und die IVP gehört nicht in eine Verhandlung mit rein. Das ist Sache des Betriebsrat und eine Freiwillige Leistung des Arbeitgebers ob er die Mitarbeiter Wertschätzt.

  51. Guten Morgen liebe Verdi,
    bitte entschuldigen sie die Störung, aber wie sind denn die Verhandlungen vor 5 Tagen abgelaufen und wie geht es weiter??? Mein Mitgliedsbeitrag bekommt ihr halbjährlich. Ich hoffe dass ihr gut gekämpft habt und euch nicht die Butter vom Brot nehmen lassen habt. Vielen Dank für eure Unterstützung! Grüße aus der Umzugsstadt Berlin.

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